Montag, 25. August 2014

Etwas mehr als 10 Dinge, die mich glücklich machen


Die liebe @momoandme hat mich auf IG gebeten, ein paar Dinge zu verraten, die mich glücklich machen.

Schön, zu wissen, dass es da doch so vieles gibt: 

- Meine Katzen, der Herzmann, meine und seine Familie
- Nach Hause kommen und vom Herzmann und den Katzen begrüßt werden (Wenn der Herzmann mich in die Arme nimmt und der Rest der Welt kurz stehen bleibt und wenn Garfield mich zufrieden anschnurrt und Felix gurrt wie eine Taube)
- Lecker herzhaftes Essen (Ich werd unausstehlich, wenn ich hungrig bin), Chips, Donuts, Apfelkuchen, Schokolade, Eis und Vanilla Cream Frappuccino... hmmm
- Natur und Stille (am Meer sitzen und aufs Wasser schauen, die unendlich weiten Wiesen und Felder, die bei unserem USA-Trip an uns vorbeirauschten, ein Waldspaziergang)
- Im richtigen Moment allein sein und nicht allein sein
- Menschen, die ich mag, so gut zu kennen, dass ich ihnen meine Zuneigung zeigen kann (und sie mir ihre) ohne mich dabei komisch zu fühlen
- Etwas mit den Händen fertigen (Bauen, Basteln, Nähen, Häkeln, Malen... aber auch Backen und Kochen) und schöne Dinge in den Händen halten/bzw. kaufen (Stoffe, ein schönes neues Buch, schönes Papier, bunte Servietten ...)
- Gerüche und Dinge, die mich an meine Kindheit erinnern
- Sonne & Wärme; drinnen im Warmen auf dem Sofa lümmeln mit einem Kater auf dem Schoß, wenn es draußen kalt ist und regnet
- Bunte und farbige Dinge, am liebsten in Kombination mit grau oder weiß
- Geschenke machen und sie schön verpacken und Geschenke bekommen
- Wenn ich mit jemandem richtig herzhaft über etwas lachen kann (am besten solange bis ich anfange zu weinen)
- Bei "guter" Musik laut mitsingen (seit vielen Monaten schon, macht mich die Musik von Bosse so glücklich)
- Fotografieren und Instagram (Das kennenlernen von Menschen über ihre Bilder fasziniert mich und es ist schön, wenn man einige wenige tolle Menschen dann noch besser über Schreiben und Treffen kennenlernt)
- Glücksmomente, bezogen auf mein Patenkind und ihren Bruder: ihr Geruch, als sie noch Babys waren; sie zum ersten Mal halten (als ich mein Patenkind im Krankenhaus zum ersten Mal im Arm hielt, ist die Welt um mich herum stehengeblieben; es zählte nur dieser Moment, alles andere war egal), das Halten ihrer kleinen Hände, der Moment in dem sie einem freudig in die Arme laufen, die ersten Worte, das erste Mal "Tante" hören, ihr Lachen, die Welt mit ihren Augen sehen

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